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AKARAKU
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CHAWAN akaraku ,mit Holzbox ; direkt aus Japan (KOYAMAEN)

Ein Chawan direkt aus der Produktion der Rakufamilie (Shoraku).

Dieser Chawan stammt nicht aus einer anonymen Massenproduktion.
Er ist vielmehr von einem Mitglied der Rakufamile nach jahrhundertealter Tradition handgefertigt und in einer handgefertigeten Holzbox aus Kiriholz verpackt.
Solche Holzboxen werden tratitionell verwendet, um die Kunstwerke sicher aufbewahren zu können.

Die roten Rakuschalen sind in einem aufwändigen Prozess mehrfach gebrannt.
Die schwarzblauen Flecken entstehen durch einen gesonderten Brand direkt im Holzkohlenfeuer und sind individuell verschieden.

Rote Rakuschalen haben Craquelee -Risse in der Glasur und sind am Anfang nicht völlig dicht. Durch den Gebrauch färben sich diese Risse und geben der Schale ein ganz besonderes Gepräge. Die Schalen werden dann im Gebrauch dicht und ihre Schönheit nimmt stetig zu.

Man sollte neue Akarakuschalen über Nacht wässern!

Rakuschalen sind ohne Drehscheibe handgeformt. Nimmt man sie sorgfältig in beide Hände, so spürt man sofort, wie sich die Schale in die Hände einschiegt und ein Gefühl von Wohlbefinden - Raku - ausstrahlt.

Rakuschalen werden nach alter Tradition in den glühenden Ofen gegeben und nur solange gebrannt, bis die Glasur schilzt. Dadurch ist der Scherben sehr weich. Die Glasur fühlt sich weich und "samtig" an und die Schale schützt die Hände vor der Hitze des heißen Tee.

Rakuschalen zerbrechen sehr leicht, bei sorgfältiger Behandlung und häufigem Gebrauch werden sie aber immer schöner.

Die ältesten erhaltenen Rakuschalen stammen noch aus der Zeit von Sen no Rikyu um 1570.


Schalen von Kichizaemon, dem Oberhaupt der Rakufamilie können leicht Preise von 10 bis 20 tausend Euro erreichen und sind im freien Handel nicht erhältlich.

Mehr über Raku und die Rakufamilie:
http://teeweg.de/de/dogu/raku/index.html

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